Motivationskarte Verantwortung für Dein Leben

Ganz und umfänglich für sich selbst verantwortlich sein. Bestimmt 99% aller Erwachsenen denken von sich, dass sie natürlich die volle Verantwortung für ihr Leben tragen. Aber ist das wirklich so?

Trägst Du wirklich ganz allein die Verantwortung für Dein Leben?

Motivationskarte Verantwortung für das eigene LebenWir sind in ein Netz, in eine Gemeinschaft, in eine Familie eingebunden. Das ist schön – aber manchmal auch hinderlich. Nämlich dann, wenn wir Träume verwirklichen wollen und wir zu der Erkenntnis kommen, dass wir zum Beispiel nicht selbständig werden können, weil wir für eine Familie sorgen, eine Eigentumswohnung bezahlen müssen oder einfach ein monatlich gesichertes Einkommen haben wollen.

„Das wäre jetzt alles zu schwierig“, heißt es dann – und mal ehrlich, wer will es schon schwierig haben. Das Leben ist ja im Normalfall schon schwierig genug…

Welche Begründungen laufen in unserem Kopf ab, wenn wir das oder jenes nicht umsetzen.

Chancen gehen ungenutzt vorüber – Geschenke, die das Leben uns macht, werden nicht angenommen oder wir klammern uns so fest, an unsere Überzeugungen, dass dies oder jenes einfach nicht geht, sodass wir „Geschenke“ mit Absender unbekannt zurückschicken. Das alles spielt sich in der linken Gehirnhälfte ab und wir sind nur zu gerne bereit, die rechte Gehirnhälfte der Gefühle hier mal aussen vor zu lassen. Begründung: Da muss man mit Vernunft ran.

Am besten wir verschließen unser System so gut wie möglich. Nicht mehr darüber nachdenken, sonst könnten ja irgendwann Zweifel aufkommen, dass wir mehr aus unserem Leben hätten machen können.

Aber da waren ja die Kinder, die versorgt sein mussten, der Arbeitgeber und die Firma, die ohne mich nicht ausgekommen wäre und vermutlich hätte schließen müssen und natürlich die weiche Hängematte des monatlich gesicherten Einkommens.

Und die nächste große Entschuldigung: Was hätte ich nicht alles umstellen und tun müssen, wie hätte ich mich anstrengen müssen, um meine Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Es war ganz bestimmt besser so – vermutlich wäre es sowieso nicht gut gegangen und zum Schluss wäre ich sicher auch noch pleite gewesen… und, und, und. Kommt Dir das so oder so ähnlich bekannt vor? Dann stelle Dich mal ganz bewusst diesen 3 Fragen:

  1. Gibt es noch eine Vision, einen Traum in meinem Hinterkopf?
  2. Gab es bereits Situationen, in denen ich die Chance hatte, diesen Traums umsetzen zu können, aber aus Angst lieber ignoriert habe?
  3. Glaube ich daran, dass ich meine Vision, meinen Traum immer noch leben kann?

Übernimm ganz bewusst die Verantwortung für Dein Leben.

Du hast nur dieses eine Leben und Molière sagt es in dieser Aphorismus ganz konkret: Du bist auch verantwortlich für das, was Du nicht tust. Ich bin der festen Überzeugung, dass es fast nie zu spät ist, um eine neue Aufgabe zu übernehmen.

Denn, alt ist man nicht, wenn man viele Jahre auf dem Buckel hat, sondern wenn die Träume welken und die Flügel zu Boden sinken. Dann ist die Chance vorbei. Mach Dich bereit für den Aufbruch und darauf, die volle Verantwortung für Dein Leben zu übernehmen.

Ich wünsche Dir eine ereignisreiche Zeit!
Coach Jeannette

 

 

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